Der Wollingster See

Der Wollingster See – Vermittler zwischen Himmel und Erde: Broschüre von Dr. Hans-Christoph Vahle

Bericht zum NSG Wollingster See und Randmoore für 2016 von Dr. Eike Rachor, BUND Unterweser

Der neue Flyer “Wollingster See – Kleinod in der Wesermünder Geest”

Brachsenkraut

Brachsenkraut

Das See-Brachsenkraut (Isoetes lacustris) gehört wie Farne und Bärlappe in die Verwandtschaft der Sporenpflanzen. Es kam früher im Wollingster See regelmäßig vor. Seit den 1990er Jahren sind die Bestände stark zurückgegangen und ab 2004 dort verschollen. Im Silbersee, keine sechs Kilometer entfernt, wächst das Brachsenkraut weiterhin auf einer kleinen Fläche. Es ist der letzte Fundort » Weiterlesen
Heidemahd

Heidemahd

So mancher Spaziergänger wird mit Verwunderung die kürzliche Entwicklung auf einer der vom Förderverein so sehr gehegten Heideflächen beobachtet haben. Denn dort wurde maschinell die Heide gemäht. So radikal die Maßnahme erscheinen mag, wird durch die Heidemahd der natürliche Verbiss durch die Wildtiere simuliert und dient der Pflege der Heide, denn durch das Mähen und den anschließenden » Weiterlesen
Lobelienblüte

Lobelienblüte

Einige Lobelien am östlichen Seeufer blühen jetzt zum zweiten Mal in diesem Jahr. Normalerweise sind Blüten nur im Frühsommer zu sehen. Aber die starke Trockenheit hat in diesem Jahr einiges durcheinander gebracht. Große Uferbereiche sind trockengefallen; der Wasserstand ist so niedrig wie kaum je zuvor (15,05 m über NN; normal ist 15,30 m). Das durch » Weiterlesen
Der Wollingster See

Der Wollingster See

Der Wollingster See ist Teil des Naturschutzgebiet “Wollingster See und Randmoore” (NSG CUX 001), das vom Landschaftsschutzgebiet Osterndorfer Moor umgeben ist. Er liegt in der Wesermünder Geest zwischen den Ortschaften Wollingst und Appeln in der Samtgemeinde Beverstedt, 20 km südöstlich von Bremerhaven. Er hat eine Länge von rund 300 m und eine Breite von ca. » Weiterlesen
Nährstoffanreicherung im Wollingster See

Nährstoffanreicherung im Wollingster See

Über Jahrhunderte wurde in der Umgebung des Wollingster Sees Heidebauernwirtschaft betrieben, die an die kargen Verhältnisse der Heide angepasst ist. Eine wichtige Grundlage der Heidebauernwirtschaft war die Heidschnuckenhaltung. Die kleine, anspruchslose Schafrasse weidete die Heidesträucher ab und ließ keinen Jungwuchs von Bäumen aufkommen. Auch führte der ständige Verbiss der Heidesträucher zur einer Verjüngung der Heide; » Weiterlesen

Rundwanderweg